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SUSTAINABILITY

Wir sind uns unserer Verantwortung im Hinblick auf Sozial- und Produktionsstandards und Nachhaltigkeit bewusst. Deshalb setzt Baltic Sea Athletic auf ein sorgsam ausgewähltes Produzenten-Netzwerk. Warum? Weil Transparenz bei Themen wie Sozialstandards, Arbeits- und Menschenrechte und Produktqualität unserer Meinung nach sehr wichtig sind.  

Baltic Sea Athletic-Pieces werden dort gefertigt, wo große Teile der globalen Textilproduktion zu finden sind – in der Bangladesch. Neben der wertigen Verarbeitung jedes Hoodies und jedes Tees sind die Arbeitsbedingungen ein zentrales Kriterium. Wir legen Wert auf transparente Lieferketten, um eine verantwortungsvolle Herstellung zu gewährleisten. Aus diesem Grund sind unsere Produzenten unter anderem der amfori BSCI, Textile Exchange und der FairWear Foundation angeschlossen.

Die Produkte erfüllen den STANDARD 100 by OEKO-TEX® und sind von PETA als Vegan zertifiziert. Gekennzeichnete Bio-Produkte sind zudem OCS und GOTS zertifiziert. Der Veredlung der Grundprodukte erfolgt ausschließlich in Deutschland. Nach Möglichkeit werden dabei Partner aus Stralsund und der Ostseeregion bevorzugt.

Um Müll zu vermeiden verwenden wir keine eigenen extra Etiketten oder Verpackungen. Ebenso vermeiden wir Lagerbestände und die Produkte werden nur auf Bestellung für euch veredelt.

Wir von Baltic Sea Athletic möchten keinen simplen und kurzlebiger Hype generieren, sondern vor allem jahrelange Qualität schaffen und verbessern.

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Angesichts der immer komplexer werdenden Lieferketten wird von Unternehmen erwartet, ihre eigene Produktion transparenter zu gestalten und, wo immer möglich, in den Lieferketten für Verbesserungen zu sorgen. Die amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI) ist ein industriegetriebenes Programm, mit dem Unternehmen die Sozialperformance in ihren Lieferketten verbessern können. In diesem Zusammenhang führt die amfori BSCI Audits zur Beurteilung von Arbeitsplatzstandards weltweit und zur Sicherung eines ethisch und rechtlich verantwortungsvollen Umgangs aller Lieferanten mit ihren Beschäftigten durch.

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Textile Exchange ist eine weltweit aktive Non-Profit-Organisation, die in enger Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern den Wandel in der Branche hin zu besseren Fasern, mehr Integrität und besseren Standards sowie verantwortungsvolleren Liefernetzwerken vorantreibt. Textile Exchange identifiziert bewährte Praktiken für Anbau, Materialien, Verarbeitung, Rückverfolgbarkeit und Entsorgung und teilt diese. So soll erreicht werden, dass sich die Auswirkungen der Textilindustrie auf Wasser, Böden, Luft und die Weltbevölkerung verringern.

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Die Fair Wear Foundation (FWF) ist eine Non-Profit- Multi-Stakeholder-Organisation mit 147 Mitgliedern, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeitsbedingungen in Bekleidungswerken zu verbessern. Auf internationaler und auf regionaler Ebene in den Produktionsländern vertritt die FWF die Rechte der Beschäftigten in der Bekleidungsindustrie und kooperiert dabei mit Produktionsstätten, Gewerkschaften, NGOs und Behörden. Mithilfe von jährlichen Leistungsprüfungen für die Marken und durch Werksaudits, Schulungen und eine Beschwerde-Hotline entwickelt die FWF eine Norm für faire Mode. Zusätzlich werden den Mitgliedern grundlegende Hilfsmittel an die Hand gegeben (Verhaltenskodex für Arbeitspraktiken und Arbeitnehmerrechte, Schulungen usw.) und es gibt ein persönliches Follow-up mit Markenpartnern vor Ort.

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Durch diese Zertifizierung wird bestätigt, dass die verwendeten Rohmaterialien, Zwischen- und Endprodukte in allen Verarbeitungsstufen keine für den Menschen oder die Umwelt schädlichen Substanzen enthalten. 

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PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) ist die größte Tierrechtsorganisation der Welt mit mehr als 6,5 Millionen Mitgliedern und Unterstützern. Die Unternehmen, die die Zuverlässigkeitserklärung von PETA unterzeichnet haben, haben überprüft, ob sie noch ihre Lieferanten von Inhaltsstoffen Tierversuche für ihre Inhaltsstoffe, Formulierungen oder Fertigprodukte weltweit durchführen, in Auftrag geben oder bezahlen und werden dies auch in Zukunft nicht tun.

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Der OCS (Organic Content Standard) bietet eine unabhängige Zertifizierung, die bestätigt, dass Textilien aus biologisch erzeugten Materialien gefertigt wurden. Ziel des Standards ist es, die Rückverfolgbarkeit und Integrität der in allen Fertigungsphasen verwendeten Rohmaterialien sicherzustellen. Er garantiert die Reinheit der Bio-Baumwolle, aus der das von Ihnen gekaufte Modell produziert wurden.

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Hinter dem Global Organic Textile Standard (GOTS) steht ein klar definierter, transparenter und umfassender Kriterienkatalog – ein Vorteil gegenüber diffus verwendeten Begriffen wie „nachhaltige Mode”, „ethische Kleidung” und „faire Produktion”. GOTS ist der weltweit führende Textilverarbeitungsstandard für Bio-Fasern. Als unabhängige Non-Profit-Organisation bezieht er ökologische und soziale Kriterien bei der Herstellung von Textilien mit ein. Dabei unterliegt die gesamte textile Lieferkette einem unabhängigen sowie transparenten Zertifizierungsprozess.

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